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Broadacre –

Weites Land XVIII.) 0

Frank Lloyd Wright
und seine Vision der urbanen Zukunft
von
Online seit Juni 1999
Letzte Änderung: 14. Februar 2014




'Broadacre City' für 'The Living City' - 1958, von Frank Lloyd Wright aus 'The Drawings of Frank Lloyd Wright' von Arthur Drexler 1962, Ausschnitt
I.) Abb. _01

'Die lebendige Stadt' - 1958


Gleichförmig über den gesamten Kontinent verteilt, nimmt Broadacres ausgedehnte suburbane Landschaft jenen hauptsächlichen städtebaulichen Zusammenhang vorweg, der letztlich für die Architektur bestimmend sein wird. Rückblickend scheint BROADACRE CITY (1932-1958) den Zustand der heutigen Stadt vorzuzeichnen. Eine Einschätzung, die noch immer dem Ruf ihres Initiators Frank Lloyd Wright (1867-1959) vorauseilt.


'USONIA' - 1997, Computeranimation nach Motiven von Frank Lloyd Wright © Columbia University New York [Britschgi, Hsu, Schafer, Strang…]
VIII.) Abb. _02

'Usonia' - 1997


Broadacre City, Frank Lloyd Wrights städtebauliche Utopie für Amerika fasziniert ungebrochen, wie eine Visualisierung von Studenten der Columbia University, New York (1997) anschaulich macht. In ihrer Darstellung der Vision Wrights bezieht sich diese Computeranimation auf eine Veröffentlichung von 1958, die unter dem Titel "THE LIVING CITY" herausgegeben wurde.


Frank Lloyd Wright - (Iowa County Messe, Filmaufnahmen von Alden B. Dow 1933) Standbild aus dem Film 'Frank Lloyd Wright' von Ken Burns und Lynn Novick © The American Lives Film Project, Inc. - 1997
VI.) Abb. _03

Frank Lloyd Wright, 1933 [http://www.youtube.com/]


1932 - sechsundzwanzig Jahre früher - ist Frank Lloyd Wright 65 Jahre alt. Er hat seine erste Karriere bereits hinter sich. 2 Jahre ohne Auftrag machen sich finanziell bemerkbar, obwohl er die Katastrophen seines Lebens (ökonomisch wie privat) längst gemeistert hat.

Philip Johnson meint zu diesem Zeitpunkt (1932) über Frank Lloyd Wright: » … der größte Architekt des 19. Jahrhunderts. « XII.) 1

Ein Affront, der sich gründet im Generationenwechsel, aber auch in Wrights Architektur: "Der Internationale Stil" XII.) 3 führt die Avantgarde an, die Moderne hat sich verändert XIII.) 4 seit Unity Temple 1905-08, Robie House 1908-10 und Imperial Hotel 1917-23. Sie betrachtet Wright nicht mehr als einen der ihren.


'Ville Contemporaine' von Le Corbusier - 1922, aus 'Urban Utopias in the Twentieth Century: Ebenezer Howard, Frank Lloyd Wright, and Le Corbusier' von Robert Fishman - 1977
VII.) Abb. _04

'Ville Contemporaine' von Le Corbusier - 1922


Europa agiert und Wright reagiert. Le Corbusier formuliert seine Vorstellungen für die Zukunft der Stadt, entwirft eine zeitgenössische Stadt für 3 Millionen Einwohner. 1922 ist das Prinzip klar. Diese Stadt ist geballt, rational, organisiert, mit einem Wort - urban.


'Taliesin Fellowship' Filmaufnahmen von Alden B. Dow 1933, Standbild aus dem Film 'Frank Lloyd Wright' von Ken Burns und Lynn Novick © The American Lives Film Project, Inc. - 1997
VI.) Abb. _05

Taliesin Fellowship
Filmaufnahmen von Alden B. Dow - 1933



Wrights Antwort ist ebenso radikal wie diametral entgegengesetzt. Broadacre ist keine Stadt mehr sondern eine Gegend. Dezentral ist ihre Organisation, und autark ihre Versorgung. Republikanisch ist ihre Verfassung, und ihre Bewohner sind Auto - mobil.

Ihr eigentliches Zentrum ist "the homestead": die Heimstatt, das Einfamilienhaus. Der Rest - verteilt sich.

Wright lebt dieses Idyll mit seinen "Lehrlingen" die er ab 1932 um sich versammelt. Mit der "Taliesin Fellowship" probt er die grüne Republik. Das Ziel: "pursuit of happiness"


'Taliesin Fellowship' Filmaufnahmen von Alden B. Dow 1933, Standbild aus dem Film 'Frank Lloyd Wright' von Ken Burns und Lynn Novick © The American Lives Film Project, Inc. - 1997
VI.) Abb. _06




"An army under siege" - Im permanenten Belagerungszustand sieht er sich und seine Rebellion. Die Atmosphäre damals in Taliesin wird so beschrieben:

» It's not a civilised situation, it's a heroic one. « VI.) 5

In diesem Umfeld entsteht der Plan einer Gemeinschaft, die im Vertrauen auf Familie, Spiritualität und Wissen, ihre Stadt strukturiert.

Jeder besitzt Land, das er bewirtschaftet, mindestens 1 Acre, das sind ca. 4000 Quadratmeter (4046,856 m2 165 mal 264 Fuß) Ein Plan des Modells stellt 4 Quadratmeilen dar.


'Taliesin Fellowship' Filmaufnahmen von Alden B. Dow 1933, Standbild aus dem Film 'Frank Lloyd Wright' von Ken Burns und Lynn Novick © The American Lives Film Project, Inc. - 1997
VI.) Abb. _07




Eigentum ist die Basis der Wirtschaft. Marktwirtschaft - ja, aber in Form von Tauschhandel zwischen Eigentümern. ("rent" - Pacht, Miete, sind Synonyme für alle Übel der zeitgenössischen Stadt.) X.) 6

Ort dafür ist der riesige Marktplatz: Ökonomie versteht sich als Landwirtschaftsmesse. XI.) 7

Broadacre ist eine Gemeinschaft ohne Experten. Jeder macht alles. Alle sind Farmer - Industriearbeiter - Künstler: Reminiszenzen an die "Arts and Crafts" Bewegung aus Wrights Anfängen.

Das Ideal der Arbeit ist Selbstverwirklichung.


Frank Lloyd Wright in Taliesin - 1938, Foto von Hedrich-Blessing, aus dem Film 'Frank Lloyd Wright' von Ken Burns und Lynn Novick © The American Lives Film Project, Inc. - 1997
VI.) Abb. _08

Frank und Olgivanna - 1938


Es gibt keine Verwaltung - keine Behörden - nur den Architekten, der die Stadt plant, und ihre Belange regelt. Er legt fest wer wie viel Land besitzen darf, und welche Strassen wohin führen. (Sowohl Grundstücksspekulationen als auch Ballungsräume sollen so verhindert werden.)


'Broadacre City' Modell 1934 - 35, von Frank Lloyd Wright aus 'Frank Lloyd Wright' von Bruno Zevi, veröffentlicht bei Zanichelli Editore Bologna, 1994 [Erstveröffentlichung 1979]
III.) Abb. _09

Das 'Broadacre City' Modell - 1934-35


Broadacre ist ein kontinuierliches städtisches Gebiet, von geringer Dichte. Gebiete gleicher Nutzung sind funktional zugeordnet (parallel zu den überregionalen Verkehrsnetzen: Monorail und Autobahn)
Markt, Entertainment, Industrie, Landwirtschaft, Wohnen etc. Diese Zuordnung erfolgt schwerpunktmäßig - modellhaft - und nicht ausschließlich.


'Mildred and Stanley Rosenbaum Haus' 1939, Foto von G.E. Kidder Smith, Standbild aus dem Film 'Frank Lloyd Wright' von Ken Burns und Lynn Novick © The American Lives Film Project, Inc. - 1997
VI.) Abb. _10

'Usonia Haus für Mildred und Stanley Rosenbaum' - 1939


Beginn der Stadt ist das Einfamilienhaus. Infolge der ökonomischen Logik Broadacres wird es im Do-it-yourself-Verfahren errichtet.
Unter Verwendung von standardisierten Elementen und teilweise vorfabrizierten Bauteilen bleibt es leicht erweiterbar (im Sinne Wrights also "organisch" XVI.) 15 ). Vor allem aber ist es preiswert, obwohl Geld in Broadacre kaum Bedeutung hat. XI.) 7

Der Typus des Usonian House entsteht.


'House for Mr. and Mrs. H. A. Jacobs' 1936, Standbild aus dem Film 'Frank Lloyd Wright' von Ken Burns und Lynn Novick © The American Lives Film Project, Inc. - 1997
VI.) Abb. _11

'Haus für Herrn und Frau H. A. Jacobs' - 1936


Wright greift diese Idee des einfachen, billigen "Sozialbaues" immer wieder auf.
Z.B.: American System-Built Houses 1911-17, Quadruple Block Plan 1900, oder Suntop Houses 1939-40.
Auf Basis der Willey Häuser 1932-34 entstehen dann verschiedene Varianten, die zur Ausführung gelangen. Der propagierte Kostenrahmen von 5000 Dollar wurde jedoch nie eingehalten. [ ...]


Vertikales Wohnen 'Broadacre City' Modell 1934 - 35 von Frank Lloyd Wright, aus 'Urban Utopias in the Twentieth Century: Ebenezer Howard, Frank Lloyd Wright, and Le Corbusier' von Robert Fishman, veröffentlicht von  Basic Books, New York 1977
VII.) Abb. _12

Modelle von 'Broadacre City' - 1934-35


Mobilität und informationsvermittelnde Systeme sind Grundvoraussetzung für Broadacre.

Wright sieht die Bedeutung der "Kommunikationsmaschinen" so:

» Allenthalben bringen Stimme und Sicht des Menschen die Entfernungen zum Verschwinden - sie dringen durch Wände. Wohin der Bürger auch geht (und selbst während er geht), verfügt er über Information, Behausung und Unterhaltung. Was er braucht, was er haben oder wissen will, ist stets leicht für ihn erreichbar. « IX.) 8


'Crystal House' - 1934, von George Fred Keck aus 'Yesterday's Tomorrows: Past Visions of the American Future' von Joseph J. Corn und Brian Horrigan, herausgegeben von Katherine Chambers, veröffentlicht von The Johns Hopkins University Press, Baltimore - 1996 [Erstveröffentlicht - 1984, bei Smithsonian Institution, New York]
V.) Abb. _13

'Crystal House' - 1934 von George Fred Keck


Das Bild des Flugzeuges vor jedem Haus überzeugt uns von der Unausweichlichkeit totaler Mobilität. (Abb. _13)


Marktplatz, typische Häuser 'Broadacre City' Modell 1934 - 35, von Frank Lloyd Wright aus 'Frank Lloyd Wright' von Bruno Zevi, veröffentlicht bei Zanichelli Editore Bologna, 1994 [Erstveröffentlichung 1979]
III.) Abb. _14

Modelle von 'Broadacre City' - 1934-35


Die Straße ist das Sinnbild menschlicher Freiheit. Das Automobil ist kein bloßes Symbol von Modernität, sondern repräsentiert die Demokratie selbst. Die Technologie der Mobilität und die Technologie der Kommunikation ermöglichen:

Luft, Licht und Bewegungsfreiheit. IX.) 9


'Democracity' - 1939, von Henry Dreyfuss für die New York World's Fair aus 'Yesterday's Tomorrows: Past Visions of the American Future' von Joseph J. Corn und Brian Horrigan, herausgegeben von Katherine Chambers, veröffentlicht von The Johns Hopkins University Press, Baltimore - 1996 [Erstveröffentlicht - 1984, bei Smithsonian Institution, New York]
V.) Abb. _15

'Democracity' - 1939 von Henry Dreyfuss
http://www.youtube.com/



Weitläufige Vorschläge liegen im Trend, zumindest in Amerika. Ausgestellt wird 'Democracity' (Abb. _15) auf der New York World's Fair V.) 10 1939.
Die Lösung der Verkehrsprobleme, aber auch die Bewältigung des Wohlstandes, rücken in den Vordergrund. Horizontalität und Mobilität sind Mittelpunkte der planspielerischen Betrachtung.


'Personal Helicopter' - 1944, von Alex S. Tremulis aus 'Yesterday's Tomorrows: Past Visions of the American Future' von Joseph J. Corn und Brian Horrigan, herausgegeben von Katherine Chambers, veröffentlicht von The Johns Hopkins University Press, Baltimore - 1996 [Erstveröffentlicht - 1984, bei Smithsonian Institution, New York]
V.) Abb. _16

'Personal Helicopter' - 1944 von Alex S. Tremulis


Spätestens nach dem 2. Weltkrieg gilt: » die Zukunft ist auch nicht mehr das, was sie früher einmal war. « V.) 11

Nicht mehr eine neue Gesellschaftsordnung soll die Menschheit glücklich machen - sondern die Technik. Bislang war die neue Gesellschaft Garant für einen vernünftigen Umgang mit Fortschritt, jetzt soll der technische Fortschritt selbst (und die Wissenschaft als Instrument zur Beherrschung des Fortschritts), die Widersprüche unserer aktuellen Gesellschaftsordnung lösen.


'Moonport' - 1956, von Jim Powers für die Ford Motor Company aus 'Yesterday's Tomorrows: Past Visions of the American Future' von Joseph J. Corn und Brian Horrigan, herausgegeben von Katherine Chambers, veröffentlicht von The Johns Hopkins University Press, Baltimore - 1996 [Erstveröffentlicht - 1984, bei Smithsonian Institution, New York]
V.) Abb. _17

'Moonport' von Jim Powers - 1956


Science Fiction ersetzt die Utopie


'Clean Air Park' - 1959, von Fred Freeman aus 'Wunschmaschine Welterfindung. Eine Geschichte der Technikvisionen seit dem 18. Jahrhundert' Katalog zur gleichnamigen Ausstellung in der Kunsthalle Wien, Herausgeber: Brigitte Felderer, Springer-Verlag - 1996
IV.) Abb. _18

'Clean Air Park' von Fred Freeman - 1959


Schließlich kommt es zu einer Sinnentleerung der architektonischen Zukunftsprojekte.
Diese Stadtvisionen sind manieriert und bevölkert mit Monumenten - sind angereichert mit Versatzstücken aus Architekturmagazinen.


'Broadacre City' in 'The Living City' - 1958, von Frank Lloyd Wright aus 'The Drawings of Frank Lloyd Wright' von Arthur Drexler - 1962, Ausschnitt
I.) Abb. _19

Darstellungen der 'lebendigen Stadt' - 1958


1958 bleibt Broadacre seinem sozioökonomischen Konzept treu, projiziert aber andere Bilder. Broadacre verkauft sich über Monumente, Frank Lloyd Wrights Monumente. Der Hubschrauber wird zum Markenzeichen.


Anschaulich dokumentiert ist Wrights Monumentalensemble durch jene Graphiken, die 1958 entstanden und abschließend das 'Bild' von Broadacre City als 'lebendige Stadt' prägten.
- Repräsentation eines umfangreichen Oeuvres:


'Broadacre City' für 'The Living City' - 1958, von Frank Lloyd Wright aus 'The Drawings of Frank Lloyd Wright' von Arthur Drexler - 1962, Ausschnitt
I.) Abb. _20




  1. Butterfly Wing Bridge, Spring Green, Wisconsin 1947

  2. Rogers Lacy Hotel, Dallas 1946-47

  3. Beth Sholom Synagoge, Pennsylvania 1953-59

  4. Twin Suspension Bridges und Community Center, Pittsburgh 1947

  5. Huntington Hartford Play Resort, Hollywood 1947

  6. Self Service Garage, Pittsburgh 1949
    (Abb. 20 rechts; Bild zum Vergrößern anklicken)

  7. Gordon Strong Ausflugsziel und Planetarium, Maryland 1925

  8. Marin County Civic Centre, San Rafael, California, 1957 - 70
    (Im Hintergrund von Abb. 20 zwischen c,b und e; sowie als Vorbild in Abb. 21)

  9. [...]

 


'Broadacre City' für 'The Living City' - 1958, von Frank Lloyd Wright aus 'The Drawings of Frank Lloyd Wright' von Arthur Drexler - 1962, Ausschnitt
I.) Abb. _21




Mit der schlüssigen Darstellung in Robert Fishmans Analyse von 1977 fällt schließlich das schärfste Urteil über Broadacre City.

» Der Plan war demokratisch - nicht weil er etwa von der Gemeinschaft diskutiert, oder per Referendum bestätigt worden wäre, sondern weil er die tiefsten Gefühle der amerikanischen Nation repräsentiert hat […] « VII.) 12


 


ZUM ANFANG

Quellen

 
  1. 'The Drawings of Frank Lloyd Wright' von Arthur Drexler, veröffentlicht von Bramhall House, New York 1962

    Abb. _01 FLWF 5825.005 Schaubild der lebendigen Stadt 'The Living City' 1958, Ausschnitt
    Abb. _19 5825.002 Darstellung der lebendigen Stadt, Ausschnitt, veröffentlicht in 'The Living City' 1958 [Seite 181] http://www.archive.org/
    Abb. _20 FLWF 5825.006 Schaubild der lebendigen Stadt 'The Living City' 1958, Ausschnitt
    Abb. _21 FLWF 5825.007 Schaubild der lebendigen Stadt 'The Living City' 1958, Ausschnitt
    [Zuweisung der Nummern nach unterschiedlichen Quellen]
  2. 'The architecture of Frank Lloyd Wright' von Neil Levine, veröffentlicht bei Princeton University Press, 1996 http://books.google.com/
  3. 'Frank Lloyd Wright' von Bruno Zevi, veröffentlicht von Zanichelli Editore Bologna, 1994 [Erstveröffentlichung 1979] http://books.google.com/

    Abb. _09 'Broadacre City' Modell 1934 - 35, Frank Lloyd Wright "Ansicht eines Reliefmodells von oben" [Seite 144]
    Abb. _14 'Broadacre City' Modell 1934 - 35, Frank Lloyd Wright
    oben: "Bereich D: einer der Märkte" [Seite 143]
    unten beide: "Wohnhausmodelle. Haus für zwei Autos, Haus für drei Autos" [Seite 145] http://www.psu.edu/ []
  4. 'Wunschmaschine Welterfindung. Eine Geschichte der Technikvisionen seit dem 18. Jahrhundert' Katalog zur gleichnamigen Ausstellung in der Kunsthalle Wien, Herausgeber: Brigitte Felderer, Springer-Verlag - 1996 http://books.google.com/

    Abb. _18 'Clean Air Park' [Titelbild von 'This Week', 21. Juni 1959, Wasserfarben und Tinte] von Fred Freeman
    www.fabiofeminofantascience.org
  5. 'Yesterday's Tomorrows: Past Visions of the American Future' von Joseph J. Corn und Brian Horrigan, herausgegeben von Katherine Chambers, veröffentlicht von The Johns Hopkins University Press, Baltimore - 1996 [Erstveröffentlicht - 1984, bei Smithsonian Institution, New York] http://books.google.com/

    11 Arthur C. Clarke (Koautor von '2001: Odyssee im Weltraum' 1968) [Seite V]
    Abb. _13 [Seite 71] 'Crystal House' - 1934, George Fred Keck
    für 'A Century of Progress Exposition' in Chicago 1933 - 34
    Zum Vergleich: 'House of Tomorrow' 1933 (ebenfalls von Keck für die selbe Ausstellung) "View through hangar door showing airplane in place. […]"
    Abb. _15 (Seite 45) 'Democracity' - 1939, New York World's Fair
    » Created by industrial designer Henry Dreyfuss, Democracity [set in 2039] was essentially an updated version of ideas set forth at the turn of the century by British social thinker Ebenezer Howard [who] called for the decentralization of population and industry by the creation of garden cities. […] Democracity featured an urban core with tall, widely spaced buildings; separation of pedestrian and vehicular traffic; carefully delineated industrial and residential zones; and a generous greenbelt of farms and parks. « [Siehe dazu die Gartenstadt Eigendefinition von 1919]
    http://morrischia.com/
    http://davidszondy.com/
    http://www.worldsfaircommunity.org/ 2
    http://www.dailymotion.com/ [Edward Bernays]

    Abb. _16 [Seite 100] 'Personal Helicopter' von Alex S. Tremulis, 1944
    Abb. _17 [Seite 107] 'Moonport' von Jim Powers aus der Reihe 'Life in the Year 2000', für Ford Motor Company, 1956
    www.fabiofeminofantascience.org
    10 (vgl. Seite 48-49) Die Weltausstellung von 1939 in New York mit dem Leitthema 'Building The World of Tomorrow' zeigte neben 'Democracity' unter dem Titel 'Highways and Horizons' [Futurama I], auch einen Gegenentwurf (?) für das Jahr 1960 als Vision von General Motors, gestaltet von Norman Bel Geddes.
    http://xroads.virginia.edu/ (QuickTime Movie in voller Länge)
    http://www.archive.org/ (unterschiedliche Formate)
    http://youtu.be/
    http://columbia.edu/ (Bilder)
    http://fabiofeminofantascience.org/ (Bilder)
    Auf dieser Weltausstellung von wurde auch 'The City' - ein Dokumentarfilm von Willard van Dyke und Ralph Steiner - gezeigt. Teil 1 und 2 bei http://youtu.be/
  6. 'Frank Lloyd Wright' ein Film von Ken Burns und Lynn Novick, The American Lives Film Project, Inc. - 1997, Teil 2 [Erstausstahlung 1998] http://www.pbs.org/ [auf spanish]

    5 Vincent Scully: » It's not a civilised situation, its a heroic one. «
    Abb. _03 Frank Lloyd Wright (Iowa County Messe, 1. September 1933, Filmaufnahmen von Alden B. Dow)
    Abb. _05 Abb. _06 Abb. _07 Taliesin Fellowship [ gegründet 1932] (Filmaufnahmen von Alden B. Dow 1933, [wieder online: http://www.youtube.com/, Teil 2]
    Abb. _08 Frank Lloyd Wright und seine 3. Ehefrau Olgivanna mit Gästen in Taliesin [Foto von Hedrich-Blessing 1938, Ausschnitt]
    Abb. _10 'Usonia House for Mildred and Stanley Rosenbaum' 1939, Foto von G.E. Kidder Smith []
    Abb. _11 'House for Mr. and Mrs. H. A. Jacobs' 1936 []
  7. 'Urban Utopias in the Twentieth Century: Ebenezer Howard, Frank Lloyd Wright, and Le Corbusier' von Robert Fishman, veröffentlicht von Basic Books, New York 1977 http://books.google.at/

    12 Kapitel 15 'Prophetic Leadership' » The mark of the true artist-leader was his 'vision'. The forces of technological change were blind; the spirit of a nation inarticulate. The artist, Wright believed, could visualize force and spirit in a plan that would be both truly democratic and truly powerful. The plan was democratic not because it had been debated in a legislature or approved in an election but because it was representative of the nation's deepest feelings as understood by the artist. The plan was powerful because it embodied these feelings and merged them with the current of technological change. All art makes conscious the dreams of the artist's society. […] « [Seite 144] Übertragung aus dem Englischen von mir.
    Abb. _04 'Contemporary City' Plan von Le Corbusier - 1922 [zwischen den Seiten 114 und 115]
    Abb. _12 'Broadacre City' Modell 1934 - 35, Frank Lloyd Wright
    Oben: "Typical home for sloping ground" [Zum Vergleich 'Gregor Affleck House' 1940 ]
    Unten: "The circus for county fairs and pageantry, behind which stands a 'monumental pole' for announcing festivities."
    Rechts: "High-rise apartments for 'the city-dweller as yet unlearned where ground is concerned.' " [Zum Vergleich 'St. Mark's Towers in the Bouwerie' 1929 ]
    Alle drei Bilder erschienen in 'Architectural Record' 1935 [Fishman, zwischen den Seiten 114 und 115]
  8. 'USONIA - Frank Lloyd Wright's Vision for America' animiert von Studenten der Columbia University Graduate School of Architecture, Planning, & Preservation, Digital Design Lab, New York - 1997 (Britschgi, Hsu, Schafer, Strang …)
    Abb. _02
  9. 'Die Großstadt ist nicht mehr modern. Broadacre City von Frank Lloyd Wright' von Peter Zellner, erschienen in DAIDALOS 69/70 1998, Berlin []

    8 (Seite 74) Laut Peter Zellner bereits 1935. [Deutsch, ohne Quellenangabe, nahezu identisch mit:
    » Everywhere now human voice and vision are annihilating distance - penetrating walls. Wherever the citizen goes (even as he goes) he has information, lodging and entertainment. He may now be within easy reach of general or immediate distribution of everything he needs to have or to know: All that he may require as he lives becomes not only more worthy of him and his freedom but convenient to him now wherever he may choose to make his home. «
    aus: 'The Living City' von Frank Lloyd Wright, veröffentlicht von Horizon Press, 1958, Seite 122 - 125] http://www.archive.org/
    9 (vgl. Seite 74) Peter Zellner sieht den typischen Bewohner Broadacres paradox, zwischen Nomaden- und verkabeltem Weltbürgertum angesiedelt.
  10. Zum Vergleich:
    'Frank Lloyd Wright's Usonian Houses: Designs for Moderate Cost One-Family Homes' von John Sergeant, veröffentlicht von Watson-Guptill Publications / New York, 1984 Taschenbuchausgabe (Erstveröffentlichung 1976 in New York, von Whitney Library of Design) http://books.google.at/
    und weiters:
    'Frank Lloyd Wright: die Lebendige Stadt' herausgegeben von David G. De Long, veröffentlicht von Vitra Design Museum, Weil am Rhein / Skira editore, Mailand, 1998 http://books.google.at/

    6 Wright bezieht sich dabei auf ökonomische Theorien von: Henry George und Silvio Gesell;
    und laut John Sergeant werden ihm eine Reihe von Einflüssen zugeschrieben. Diese reichen von: Ralph Borsodi, Edward Bellamy, Peter Kropotkin, Ebenezer Howard, William Morris, H. G. Wells, … über Thomas Jefferson, Ralph Waldo Emerson, Henry David Thoreau, Walt Whitman … bis Jean-Jacques Rousseau, Charles Fourier, Pierre Joseph Proudhon … (aber nicht Karl Marx, wie Wright 1943 betonte)

    [Friedrich Wilhelm Raiffeisen möchte ich noch anfügen]

    Ungeachtet ihrer Popularität in den 30igern vermisst/vermeidet die zeitgenössische Rezeption tief greifende sozioökonomische Diskurse. Diese Analyse (nicht ausgenommen) deutet Broadacre als markanten Übergang des Utopischen, von einem 'selbstverständlich' sozialen Entwurf, zu einem 'selbstverständlich' technologischen Projekt.
  11. 7 a Seit unserer [eigenen] Finanzkrise 2008 [1929] gelten Mikrofinanzierung, Komplementärwährungen und Tauschhandel [wieder] als mögliche Lösungsansätze. Mithin sind skeptische Untertöne, was die ökonomischen Ziele von Broadacre angeht, unangemessen.
    http://youtu.be/
    http://youtu.be/ [Wahrnehmung und Stimmung ähnlich wie in den 1930igern]
  12. 'Philip Johnson: life and work' von Franz Schulze, veröffentlicht von University of Chicago Press, 1996 http://books.google.at/

    1 [Seite 222]
    » Late in life, he [Philip Johnson] claimed that this famous slighting identification of Wright […] had been conceived in a retaliatory frame of mind and passed around his circle of New York friends as early as 1932 or 1933. «

    2 Dieses Eingeständnis bezieht sich auf eine berühmte Auseinandersetzung zwischen Philip Johnson (+Henry-Russell Hitchcock) und Frank Lloyd Wright im Vorfeld der Ausstellung 'Modern Architecture: International Exhibition' von 1932 im Museum of Modern Art - New York, die Johnson als erster Direktor der Abteilung für Architektur am MoMA vorbereitet hat.
    3 Die einflussreiche Publikation 'The International Style: Architecture Since 1922', die Philip Johnson and Henry-Russell Hitchcock im Kontext dieser Ausstellung zusammenstellten, prägte den Begriff 'Internationaler Stil' und machte die Arbeiten moderner europäischer Architekten wie Le Corbusier und Ludwig Mies van der Rohe einem amerikanischen Publikum deutlich.
    15 » Between the time he [Frank Loyd Wight] was invited to participate and the the formal opening of the show, he threatened over and over to remove himself from it, agreeing to stay only when the curators persuaded 'Shelter' [magazine] to publish his essay "Of Thee I Sing". There, he visited more of his contempt on the International Style and its 'Geist der Kleinlichkeit' […], which he equated with "senility in the guise of invention". [… But Frank Lloyd Wright's] article had been published "with objectionable editorial comment under an objectionable pirated photograph of the damaged model of the House on the Mesa taken from an objectionable angle that best serves your objectionable propaganda." [Frank Lloyd Wright in einem Brief an Philip Johnson] « [Seite 83]
    Im Detail: http://books.google.at/ [Seite 82]
    und ebenfalls bei: http://books.google.at/ [Seite 45]


    Siehe dazu: 'Die sieben Krücken der modernen Architektur' von Philip Johnson, 1954
  13. 'ARCHITEKTUR THEORIE von der Renaissance bis zur Gegenwart', 2003 ('Das 20. Jahrhundert' von Gilbert Lupfer, Jürgen Paul, Paul Sigel) veröffentlicht vom Taschen Verlag (Seite 714-721)

    4 Wright bezeichnete diese Ausstellung ['Modern Architecture: International Exhibition' im Museum of Modern Art - New York 1932] XII.) 2 trotz seiner eigenen Beteiligung als "Propaganda" XII.) 15 und drohte mit Rückzug seines Projektes 'House on the Mesa' von 1931 "für eine Familie mit fünf Autos" und 1445 m2 Wohnfläche XIV.) 13 [a b c]. http://savewright.org/ 2

    Zum Vergleich: http://books.google.at/ [Seite 45]
  14. 'Frank Lloyd Wright 1917-1942: The Complete Works' [Band 2] von Bruce Brooks Pfeiffer, veröffentlicht vom Taschen Verlag 2010

    13 [Seite 207]
  15. 'The Essential Frank Lloyd Wright: Critical Writings on Architecture' herausgegeben von Bruce Brooks Pfeiffer, veröffentlicht bei Princeton University Press 2008 http://books.google.com/

    'The Disappearing City' 1932
    14 » The Broadacre City
    We are concerned here in the consideration of the future city as a future for individuality in this organic sense: individuality being a fine integrity of the human race. Without such integrity there can be no real culture whatever we call civilization may be.
    We are going to call this city for the individual the Broadacre City because it is based upon a minimum of an acre to the family. «
    [Seite 242]
  16. 15 'The Mike Wallace Interview' mit Frank Lloyd Wright, aufgenommen am 1.9.1957 und am 28.9.1957 http://www.hrc.utexas.edu/
    Mike Wallace bezieht sich mit seiner Frage nach Wrights religiöser Überzeugung auf dessen damals erst kürzlich erschienenes Buch: ['A Testament' von Frank Lloyd Wright veröffentlicht von Horizon Press, New York - 1957 http://www.steinerag.com/]

    Wallace: » I understand that you attend no church ? «
    FLW: » I attend the greatest of all churches … «
    Wallace: » Which is ? «
    FLW: » … and I put a capital 'N' on Nature and call it my church … and that's my church. «

    Wrights [umfassend diskutiertes] 'spezielles' Verständnis von 'Natur', dem 'Organischen' und dem 'Lebendigen' ['nature', 'organic', 'life'] mag sich dadurch erschließen. [Siehe auch http://youtu.be/]
    Das 'Problem' [heutiger Rezeption] liegt in der massiven Bedeutungsverschiebung dieser Schlüsselbegriffe in Wrights Arbeit in den letzten 100 Jahren (will man Wrights [und Sullivans] Ideen auf Konzepte des 19. Jahrhunderts zurückführen ).
    Trotz unserer ungebrochenen Referenz zur "Natur", ist es ein großer Sprung von '[der] lebendige[n] Stadt' [1958] zum '[.] Baum der Erkenntnis ' [Maturana, Varela, 1984]
    Andererseits …
    » Primarily the word NATURE means the principle at work in everything that lives and gives to Life its form and character. […] The word has nothing to do with realistic or realism, but refers to the essential Reality of all things - so far as we may perceive Reality. We cannot conceive Life, we do not know what it is, but we can perceive the Nature of its consequences and effects and so enter into creation with some intelligence. […] The word ["Organic"] applies to "living" structure - a structure or concept wherein features or parts are so organized in form and substance as to be, applied to purpose, integral. Everything that 'lives' is therefore organic. The inorganic - the "unorganized" cannot live. « XVII.) 16 [Man beachte: "the organization of the living" ]
  17. 'Modern Architecture: Being the Kahn Lectures for 1930' von Frank Lloyd Wright [zuerst erschienen 1931] mit einer neuen Einführung von Neil Levine, veröffentlicht von Princeton University Press, 2008 http://books.google.at/

    16 '2: Style in Industry' [Seite 27]
  18. 0 Broad Acre - bezeichnet eigentlich einen 'breiten Acker', was sowohl der ursprünglichen Bedeutung dieses Flächenmaßes als auch seiner tatsächlichen Ausdehnung entspricht. Um dem Pathos und der Intention Frank Lloyd Wrights gerecht zu werden, erschien mir die Vorstellung vom 'weiten Land' angemessener. []

    » Wir werden diese Stadt für den Einzelnen Broadacre City nennen, weil sie auf einer minimalen Landfläche von einem Acre [4046,856 m2] pro Familie beruht. « XV.) 14 [FLW in 'The Disappearing City' 1932, Übersetzung von mir]

    Nach Stefanie Bremer wurde 'Broadacre City' 1950 von Jäger und Kanitsch mit 'Weitland' übersetzt. ['Broadacre City und die Zwischenstadt' Seite 37, Fußnote 28, Duisburg-Essen, 2008 http://duepublico.uni-duisburg-essen.de/]
    Dieser Begriff findet sich IN: 'DER SPIEGEL' 38/1952 ARCHITEKTUR / WRIGHT 'Der amerikanische Ausdruck' [s. Titel, Seiten 28 - 33] » … die Stadt "Weitland" … « [Seite 30] http://www.spiegel.de/

    [siehe auch 'The Acres']

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Entstehung

 
  • Vorläufige Fassung ...
  • Meine Sicht von Broadacre City entstand im Mai 1999 im Rahmen meiner Diplomarbeit 16/3 und ging im Juni des selben Jahres online.
  • Im Mai 2007 fand eine englische Übersetzung ihren Weg ins Netz.
  • Alle Links zu http://contentdm.unl.edu/ [University of Nebraska-Lincoln Libraries] wurden erneuert (25.11.2008)
  • Links zu http://www.mcah.columbia.edu/ [Columbia University in the City of New York] hinzugefügt (2.8.2009)
  • Allfällige Datierungen sind den jeweiligen Quellen entnommen [!]. Wikipedia und 'The Complete Works' von Bruce Brooks Pfeiffer bringen eine gewisse 'Konventionalisierung' mit sich, die 'Chronologien' älterer Publikationen (zumal von Zeitzeugen) überlagert.
<h3>&copy; Franz Sdoutz, Oktober 2011</h3>

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</li> </ul></li> <li>Bikini Hypothesen (zur architektonischen Nabelschau) <ul> <li><a href="http://www.medienarchitektur.at/architekturtheorie/super_flat/2011_media_architecture_de.shtml" target="_top">Oberflächlich betrachtet …</a></li> <li><a href="http://www.medienarchitektur.at/architekturtheorie/venice_beach/2011_venice_beach_de.shtml" target="_top">Venice Beach - Die Kunst der Systeme</a></li> <li><a href="http://www.mediaarchitecture.at/architekturtheorie/bikini_bottom/2011_bikini_bottom_en.shtml" target="_top">Bikini Bottom</a> - Randbemerkungen n-ter Ordnung</li> <li><a href="http://www.medienarchitektur.at/architekturtheorie/philip_johnson/2011_philip_johnson_crutches_de.shtml" target="_top">Philip Johnson</a> (diskursiver Thesaurus) </li> <li><a href="http://www.medienarchitektur.at/architekturtheorie/heinz_foerster/2011_models_de.shtml" target="_top">Modelle</a> (im Tempel der Wissenschaft)</li> <li><a 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